Einander in der Höhe über das Seil sichern und Halt geben.
Neue Möglichkeiten und Grenzen erfahren.

Seilgärten

Team-Kletterelemente im Hochseilgarten

Himmelsleiter

Wie Zwerge in einer riesigen Seilleiter, so erscheinen die Teilnehmer. Die Sprossenabstände nehmen nach oben hin zu. Je nach Bauform und Übung können bis zu 4 Teilnehmer gleichzeitig aufsteigen. Durch gegenseitiges Stützen und Halten erreichen sie gemeinsam das Ziel.

Seiltanz

Nach dem Aufstieg balancieren bis zu zwei Teilnehmer gemeinsam über ein Drahtseil oder eine Slackline. Sie halten sich gegenseitig. Herabhängende Seile geben zusätzliche Stütze beim "Tanz in der Höhe". Die Sicherungsteams begleiten den Weg am Boden.

Prusiken

Diese traditionelle Hilfstechnik der Bergsteiger benötigt lediglich zwei dünne Seilschlingen, um senkrecht an einem Tragseil aufsteigen zu können. Bis zu jeweils acht Teilnehmer üben parallel diese Technik und steigen bis zu sechs Meter auf. Mit der zunehmenden Übung wächst das Zutrauen in die neue Technik und das eigene Können.

Leiter-Sprung/ -Überstieg

Diese Leiter wird von Teilnehmern in vier Seilschaften aufrecht gehalten. Kletternde gelangen gesichert bis auf das Podest am oberen Ende der Leiter. Von dort aus springen sie in das Sicherungsseil. Hier sichert die ganze Gruppe! Der eigentliche Sprung verlangt oft Mut und Überwindung. Die Höhe kann variiert werden.
Variation: Leiter-Überstieg: die Leiter wird überklettert und auf der anderen Seite wieder abgestiegen.

Catwalk

Der Balancierbalken wird ohne weitere Haltemöglichkeiten begangen. Als Hilfestellung kann straff von unten gesichert werden. Damit der Teilnehmer den Catwalk bewältigen kann sind Ruhe und Konzentration erforderlich.

Coaching Bridge

Der Teilnehmer geht über eine wackelige Brücke. Mit verbundenen Augen wird die Aufgabe noch anspruchsvoller. Nun coacht das Sicherungsteam den Teilnehmer schrittweise über die Brücke. Hier ist Vertrauen gefragt!

Giant Swing

Ein Teilnehmer wird von der Gruppe in diese große Flugschaukel hinauf gezogen. Ist die Wunschhöhe des Teilnehmers erreicht, betätigt dieser in Rücksprache den Auslöser und schwingt los! Wie hoch möchte ich als Teilnehmer nun wirklich schwingen?

Abseil-Plattform

Von einer großen Plattform aus luftiger Höhe seilen sich die Teilnehmer über die Kante in Bergsteiger-Manier ab. Dabei werden sie vom Boden aus mit einem zweiten Seil abgesichert. Um sich über die Kante zu wagen, ist die Absprache zwischen Kletterer und Sicherer hilfreich.

Kletterbaum

Unsere Kletterbäume sind zumeist mit zusätzlichen "Monkey-Climbing" - Griffen ausgestattet, welche mit Spanngurten schonend befestigt werden. Die eigentlichen Griffe sind aus Kletterhallen bekannt und werden hier auf stabilen Basisplatten verschraubt. Zusammen mit den Ästen des Baums ergeben sich spannende Kletterrouten in das Laubdach. Die Teilnehmer wählen ihren Umkehrpunkt selbst.

Basejump

Nach dem Aufstieg auf die Plattform wird der Teilnehmer in den Abseil-Automaten "Toppas" - unseren Basejump - eingehakt. Nun gilt es, den Sprung von der Plattformkante zu wagen. Das Gerät fängt den Sprung direkt auf und setzt den Teilnehmer auf dem Boden ab. Wem dieser Sprung zu "heiß" ist, schaut erst anderen zu und hat die Gelegenheit es erst später auszuprobieren.

Elevator

Hier zieht die Gruppe die Teilnehmenden am Seil in die Höhe hinauf und lässt sie anschließend wieder ab. Die Höhe nimmt nur langsam zu und jeder kann selbst entscheiden wie weit es hinauf gehen soll. Wichtig ist die Absprache zwischen Gruppe und Teilnehmer.

In Planung

Wir lassen uns ständig etwas Neues einfallen! Neue Kletterelemente kommen an unterschiedlichen Standorten dazu.

Niedrigseilgarten

Slackline-Parcours

Auf dem Slackline-Parcours - auch Mohawk Walk genannt - ist eine Fülle verschiedener Übungen möglich. Auf gespannten Drahtseilen in ca. 40 cm Höhe wird balanciert. Halt bieten Bäume, Seile, Hölzer in unterschiedlicher Form. Die Zielsetzung wird an die Fähigkeiten der Gruppe angepasst. Hier können besonders viele Teilnehmer gleichzeitig aktiv werden, sich absprechen und Aufgaben übernehmen. Eine besondere Übung ist das "Low-V". Hier balancieren zwei Teilnehmer auf divergierenden Seilen und stützen sich dabei wie die Sparren eines Spitzdachs. Halt geben, sich anvertrauen und dabei innerlich loslassen sind eine Idee für diese Balance-Aufgabe.

Disc Jockey

Gemeinsam eine Schlucht überqueren - glücklicherweise gibt es dazu ein Liane, die uns trägt! Die Teilnehmenden schwingen an einem Seil von einer zur anderen Seite und landen eine einem dafür vorgesehen Areal. Dieses kann nur erreicht werden, wenn sich das Team richtig einschätzt, sich gegenseitig unterstützt und die Motivation stimmt.

Spinnennetz

Im Spinnennetz ist das gesamte Team gefragt! Alle Teilnehmenden müssen durch je eine Lücke im überdimensionalen Spinnennetz schlüpfen, ohne dass das Netz berührt wird (und die Spinne aufmerksam wird). Kommunikation, Selbst- und Fremdeinschätzung sowie gemeinsame Umsetzung von Absprachen werden trainiert.

Kletterhalle Brilon

Kletterwand

Die Indoor-Kletterwand umfasst 6 Routen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad und führt in 12,50 m Höhe.

Je nach Altersstufe und Fähigkeiten sicheren sich die Teilnehmenden dabei gegenseitig. Schrittweise werden die Teilnehmer an die Top-Rope Sicherungs- und Klettertechniken an der Wand heran geführt. Moderate Routen ermöglichen den Teilnehmenden guten Halt und sind Turnschuh-gangbar. Eine Route hat einen Überhang.

Abseilplattform

Wie die Bergsteiger an der Steilkante seilen sich die Teilnehmenden aus 10 m Höhe von der Abseilplattform ab. Sie werden dabei von ihrem Sicherheitsteam vom Boden aus gesichert.

Prusiken in der Halle

Prusiken ist eine Seilaufstiegstechnik, die hier in der Kletterhalle Brilon an 6 Strängen erlernt werden kann. Die Höhe, in die geklettert wird, bestimmt dabei die Teilnehmenden selbst.

Bouldern

An der Kletterwand kann auch gebouldert werden. Dies dient als Vorübung zum eigentlichen Klettern an der Wand und trainiert die Geschicklichkeit und die verschiedenen Grifftechniken.

Strickleiter-Klettern

Eine besondere Herausforderung ist das Strickleiter-Klettern. Auch hier kann in bis zu 13m aufgestiegen werden. Die Sicherung erfolgt Toprope durch das Sicherungsteam.

Mut zu haben bedeutet, die Zeit zwischen "Soll ich?" und "Soll ich nicht?" möglichst knapp zu halten.

(Ternegg, Branka)

Standorte mit unseren Seilgärten

Country Lodge

Aktivitäten: Events, aktive Pausengestaltung, Teamtraining, Klettern, Intuitives Bogenschießen, GPS-Team-Tour, LandArt-Projekte

Besonderheit: kanadischer Lodge-Stil, eigener Seilgarten und Bogenwiese

Haus: 28 Betten (DZ), 1 Seminarhaus, Restaurant, stilechte Übernachtung in kanadischen 5***** Blockhäusern

Umgebung: Großes Außengelände, direkt am Waldrand gelegen, Altstadt Arnsberg

JH Brilon

Aktivitäten: Spielpädagogische und erlebnispädagogische Programme, Klettern im Kletterturm, Team- und Abenteueraufgaben, Wildnistraining

Besonderheit: Indoor Kletterhalle

Haus: 176 Betten in 47 Zimmern, 7 Gemeinschaftsräume, Umweltjugendherberge

Umgebung: Großes Außengelände mit Streetbasketballplatz, Bolzwiese, Boulderwand, Tischtennisplatten; Bruchhauser Steine, Rothaarsteig uvm.

JH Capenberger See

Aktivitäten: Erlebnispädagogische Programme, Klettern, Team- und Abenteueraufgaben, Intuitives Bogenschießen, GPS-Team-Tour, Naturerfahrung, Zeitreise

Besonderheit: Cappenberger See und waldreiche Umgebung

Haus: 115 Betten in 26 Zimmern, 3 Gemeinschaftsräume

Umgebung: Großes Außengelände mit Fußballplatz, Lagerfeuerstelle, Tischtennisplatten; Schloss Cappenberg, Stadt Lünen

JH Möhnesee

Aktivitäten: Spielpädagogische und erlebnispädagogische Programme, Klettern, Kanadierfahren und Floßbau, Intuitives Bogenschießen, Team- und Abenteueraufgaben, Naturerfahrung, Sozialkompetenztraining, Wickie und die starken Kinder

Besonderheit: eigener Seilgarten, Bootshaus direkt am Möhnesee

Haus: 334 Betten in 93 Zimmern, 11 Gemeinschaftsräume, Unterbringung im Haupthaus oder im Joseph-Joos-Haus

Umgebung: eigene Badestelle, großes Außengelände mit Fußball- und Volleyballplatz, Tischtennisplatten; Möhnesee, Körbecke, uvm.

JH Soest

Aktivitäten: Spielpädagogische und erlebnispädagogische Programme, Klettern, Team- und Abenteueraufgaben, GPS-Team-Tour, Ritterspiele zu Soest

Besonderheit: mitten in der historischen Stadt Soest

Haus: 107 Betten in 25 Zimmern, 3 Gemeinschaftsräume

Umgebung: Grünsandstein-Ensemble Altstadt Soest und 600 denkmalgeschützte historische Bauwerke, außergewöhnliche Stadtführungen uvm.

Sauerlandpark Hemer

Aktivitäten: Erlebnispädagogische Programme, Slackline-Parcours, Teamaufgaben

Besonderheit: Slackline-Parcours mitten im Sauerlandpark Hemer mit seinen Attraktionen

Umgebung: Jübergturm, Felsenmeer, Himmelsspielgel, Wasserspiele uvm.

SGV Jugendhof

Aktivitäten: Erlebnispädagogische Programme, Klettern, Team- und Abenteueraufgaben, Intuitives Bogenschießen, GPS-Team-Tour, Naturerfahrung, LandArt

Besonderheit: eigener Seilgarten direkt am Haus, Ausbildungsstandort der Seilgartenakademie

Haus: 100 Betten in 30 Zimmern, 4 Gemeinschaftsräume

Umgebung: Großes Außengelände mit Fußballplatz, Lagerfeuerstelle, direkt am Waldrand gelegen; Stadt Arnsberg

Wildwald Vosswinkel - Team-Klettergarten

Aktivitäten: erlebnispädagogische Programme: Klettern, Team- und Abenteueraufgaben, GPS-Team-Tour

Besonderheit: eigener Seilgarten mitten im Wildpark

Wildpark: darf es etwas mehr Abenteuer sein: rustikale Gruppenübernachtung in für max. 35 Personen in drei Waldhütten möglich

Umgebung: begehbare Hirsch- und Wildschweingehege, Haarhof, Abenteuerspielplatz, Grillplätze uvm.

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