Sozialkompetenztraining

"Fair Play"

Wieder aufeinander zugehen, statt allein in Ratlosigkeit, Angst oder Wut zu schweigen.

Verhaltensalternativen erleben und im eigenen Tempo ausprobieren.
Polarisierende Muster wie "Sieger und Verlierer" zugunsten eines breiteren Spektrums ergänzen.
Die Rollen tauschen und nachvollziehen, wie bestimmte Verhaltensweisen beim Empfänger ankommen. Die Auslöser von Frustrationen benennen lernen. Unangemessenem Verhalten Grenzen setzen.
All dies sind Erfahrungen die unser Programm "Fair play" anstoßen kann und professionell begleitet.
Auf der Basis von verbindlichen Regeln unterstützen spielerische Übungen und Reflexionen die Teilnehmer, sich mit ihrer Eigen- und Fremdwahrnehmung auseinander zu setzen. Sie erhalten von der Gruppe und den Betreuern in fairer Form Korrekturen und werden selbst zum Korrektiv. Dies ermöglicht die wichtige Lernerfahrung nach Fehlversuchen stets neu beginnen zu können ohne dabei vor sich selbst oder anderen das Gesicht verlieren zu müssen.

Spricht Sie das Programm an? Wir senden Ihnen gerne das Info- papier mit weiteren Details zu diesem Sozialkompetenztraining zu.

Kurzbeschreibung: Soziales Kompetenztraining mit Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kommunikation und Kooperation, Rollenspielen und Reflexionen
Zielgruppe: Kinder- und Jugendgruppen ab 11 Jahren
Teilnehmer min - max: 8 - 16 Teilnehmer, Schulklassen nach Absprache
Dauer des Programms: 1/2 Tag - 3 Tage
Jahreszeiten: Ausfall nur bei extremer Witterung
Betreuung: 2 Teamer von Kräftespiel
Veranstaltungsort: Nach Absprache
Inhalte:
Nach individueller Absprache entwerfen wir ein passendes Programm.
• Informationsrunde mit den Grundregeln und Wertevertrag. Zeichenabsprache
• Interaktionen, Vertrauensübungen
• Zielfindung
• Spontanreflexionen
• Körperbetonte Übungen zur Eigen- und Fremdwahrnehmung
• Auseinandersetzung mit der Entstehung von Gewalt und Alternativen
• Rollenspiele für Perspektivwechsel
• Kooperationsaufgaben
• Hohe Kletterstationen
• Abschlussreflexion
Ziele: Stärkung des Selbstvertrauens, der Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz, Achtsamkeit, Empathie und der Achtung von Andersartigkeit
Siehe primäre Ziele unter "Idee" - "Ziele der einzelnen Programme" Die weiteren Ziele richten sich nach den Erfordernissen der Gruppe und können in vorheriger Absprache geklärt werden.
 
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